From Business To Being - Live

Führung trägt nur, soweit Ihre Reserve trägt.

Ein Tag mit dem Film From Business to Being — und einer Praxis, die das zurückbringt, was unter dem Funktionieren verloren geht: ruhen können, klar entscheiden, Freude wieder spüren, in sich verbunden bleiben.

Auch wenn außen alles verrückt spielt.

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Rudolf Wötzel, ehemals Lehman Brothers — auf dem Schlappiner Joch bei Klosters. From Business to Being, 2015.

Damals eine Vermutung. Heute Lage.

Sie tragen Verantwortung. Sie funktionieren. Sie entscheiden, führen, halten zusammen.

Und Sie spüren es schon eine Weile. Die Reserve wird dünner. Der Schlaf trägt nicht mehr wie früher. Der Körper meldet sich vor dem Kopf. Entscheidungen kosten mehr Kraft. Manches, was früher Freude war, fühlt sich heute nach Aufgabe an.

Sie sind damit in guter Gesellschaft. Das ist nicht beruhigend. Es ist Lage.

  • 70 % der Führungskräfte in Deutschland berichten von deutlich stärkerer Belastung als noch vor wenigen Jahren. (Hernstein Management Report 2024/2025)
  • 78 % ihrer Mitarbeitenden machen Dienst nach Vorschrift — der höchste Wert seit Erhebungsbeginn 2001. (Gallup Engagement Index Deutschland 2024)
  • 25 % der Führungskräfte weltweit sind im Burnout oder am Rand davon. (Gallup State of the Global Workplace 2024)

Was sich meldet, ist Lageinformation. Die nächste Phase verlangt mehr, als das aktuelle System zuverlässig bereitstellt.

Die Frage.

Wie bleibt Führungsfähigkeit tragfähig, wenn Druck, Komplexität und persönliche Belastung weiter steigen?

Und: Wer entscheidet gerade in Ihnen — Sie oder der Druck?

Was From Business to Being - Live ist.

Ein Tag, der bleibt.

Der Film. Ein Gespräch, das die Resonanz aufnimmt. Eine Architektur, die im Alltag trägt. Eine Atempraxis, die das Bemerken schärft — bevor die Reaktion einsetzt.

Im Zentrum stehen Stimmen, die wissen, wovon sie sprechen.

Rudolf Wötzel war Top-Banker bei Lehman Brothers. Wenige Jahre vor dem Crash hat er gekündigt — nicht aus Schwäche, sondern weil er gemerkt hat, was sein System mit ihm macht.

Rudolf Wötzel im Interview. From Business to Being, 2015.

Was Wötzel beschreibt, war 2008 die Ausnahme. Heute ist es Lage.

Daneben Stimmen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kontemplation: Pier Carlo Padoan, Jon Kabat-Zinn, Otto Scharmer, Götz Werner, Tania Singer.

Vorgestellt im Kino und besprochen in Süddeutsche Zeitung · Tagesspiegel · Bayern 2 · Zitty · Hamburger Morgenpost.

Die Architektur.

Eine zusammenhängende Architektur, die die wesentlichen Felder gesunder Selbstführung in einen tragfähigen Zusammenhang bringt.

Das Dach: Kohärenz. Drei Komponenten, die aushalten:

  • Verstehbarkeit — was geschieht, lässt sich einordnen.
  • Handhabbarkeit — es gibt etwas, das ich tun kann.
  • Bedeutsamkeit — es lohnt sich, dass ich es tue.

Die wichtigste der drei ist Bedeutsamkeit. Sie trägt die anderen beiden.

Die vier Säulen, alle tragend:

  • Selbstführung — Bewusstheit, Präsenz, Umgang mit Reiz und Reaktion.
  • Ernährung — was den Körper trägt — und was ihn schwächt.
  • Bewegung — öffnen durch Yoga und Dehnen, fordern durch Kraft.
  • Regeneration — Schlaf, Nervensystem, Lebensumfeld.

Der Bogen, der durch alle vier läuft: Verorten → Verstehen → Ausrichten → Verkörpern.

Verorten und Verstehen kommen zuerst. Sonst trägt das Ausrichten nicht.

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Lebendigkeit entsteht nicht durch Anstrengung. Sie entsteht, wenn die Bedingungen stimmen, unter denen ein Mensch sich entfaltet.
Julian Wildgruber

Der Tag.

Rund fünf Stunden, klar gebaute Dramaturgie. Mit Würde und Substanz.

  • Eröffnung — Zehn Minuten, in denen die Lage benannt wird.
  • Der Film — 89 Minuten From Business to Being. Ohne Unterbrechung.
  • Das Gespräch — 75 Minuten moderierte Resonanz. Niemand muss sprechen.
  • Die Pause — Echter Raum, damit es wirken kann.
  • Die Architektur — Der methodische Kern: Dach, vier Säulen, Bogen.
  • Die Praxis — Aufrichtung im Sitzen, dann eine fokussierte Atempraxis. Sie sammelt die Aufmerksamkeit und schärft das Bemerken: was in einem geschieht, bevor man reagiert.
  • Die Verdichtung — Drei Fragen, schriftlich, in eigener Hand. Ein erster konkreter Schritt.

Was am Ende mitgeht: eine Architektur, die im Alltag trägt.

Warum gerade jetzt.

Die nächsten Jahre werden Verantwortungsträger anders fordern als die vergangenen.

KI verändert, was Menschen können müssen. Polykrise wird Umgebung statt Ausnahme. Geopolitik wird Managementrealität.

Und genau deshalb gilt: Mehr Druck draußen verlangt mehr Reserve innen.

Was KI nicht kann, wird wertvoller — Urteilskraft, Präsenz, Klarheit unter Belastung, Beziehung. Lebendigkeit, die nicht verhandelbar ist.

AI Readiness braucht Human Readiness.

Die Frage ist, ob das System, aus dem Sie führen, die nächste Phase trägt — und ob Sie noch tun, was Sie eigentlich wollten.

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Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn. From Business to Being, 2015.
„Wir lenken uns ständig selbst ab. Im digitalen Zeitalter sind unsere Technologien so verführerisch, dass wir nicht mehr wissen, wie wir aufhören sollen. Vielleicht müssten wir uns eines Tages selbst auf unseren Telefonen anrufen und fragen: Bist du überhaupt da? Weißt du, dass du atmest? Fühlst du deinen Körper? Weißt du, wo du gerade stehst oder sitzt?"
Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn. From Business to Being, 2015

Was Sie mitnehmen.

  • Eine Standortbestimmung. Wo Sie gerade führen — und woraus. In eigener Hand, schwarz auf weiß.
  • Eine Landkarte. Vier Säulen und ein Dach, das zusammenhält. Sie wissen, wo Sie hinschauen, wenn etwas nicht mehr trägt.
  • Eine Atempraxis. Sie schärft das Bemerken — bevor die Reaktion einsetzt. Aus diesem inneren Raum steigen Entscheidungen auf statt reflexhafter Reaktion.
  • Eine Sprache. Für das, was Sie längst spüren, aber bisher nicht in Worte hatten. Auch zur Verwendung im Führungskreis.
  • Eine Grundlage, die trägt. Keine weitere Methode. Eine Architektur, die Lebendigkeit, Klarheit und Wirksamkeit zusammenführt — auch wenn außen alles verrückt spielt.

From Business to Being Live macht keine Versprechen über Zahlen. Es macht eine Grundlage sichtbar, die unter Last hält.

Für Führungsteams

(15–25 Personen). Mittleres und oberes Management. Inhouse oder Offsite. Für Führungskreise, die zusammen geführt werden — bei einer Strategie-Klausur, einem Jahresauftakt, in einem Führungsentwicklungs-Programm, das einen substanziellen Ankerpunkt sucht.

Drei Spielarten:

  • Vorbereitet. Der Film privat zwei bis drei Tage vor dem Termin. Am Tag selbst dreistündiges Labor am Vormittag. Für verteilte Mannschaften, enge Kalender.
  • Klausur. Filmabend gemeinsam, Praxis-Labor am nächsten Morgen (drei Stunden). Anlass: Offsite mit Übernachtung, Top-Team-Zusammenkunft.
  • Werktag. Alles an einem Tag. Film, Gespräch, Pause, Architektur, Praxis, Verdichtung. Rund fünf Stunden am Standort.

From Business to Being Live gibt Führungsteams das, was Strategie-Klausuren selten leisten: einen gemeinsamen Boden, aus dem heraus die nächste Phase getragen werden kann.

Für Geschäftsleitungen und Senior Leadership

(6–12 Personen). Die innere Architektur moderner Führung.

Geschäftsführung, C-Level, Eigentümerkreise, Aufsichtsrat. Diskretion ist eingebaut. Setting und Material auf Höhe der Adressaten. Empfohlene Spielart: Klausur. Werktag möglich. Sprache deutsch oder englisch.

From Business to Being Live ist für Führungskreise, die eine Grundlage suchen, die hält. Für Verantwortungsträger, die in der nächsten Phase aus Tiefe führen wollen.

Julian Wildgruber.

Er kennt die Stelle, an der Verantwortung in Einsamkeit umkippt. Aus eigener Erfahrung. Und aus den Räumen, in die ihn seine Arbeit geführt hat — Filmsets im russischen Yakutien, in den USA und in Europa. Vorstandssitzungen. Sommerakademien für Konzern-Führungskreise. Circles, in denen Wissenschaft und Kontemplation aufeinandertreffen.

Seit fünfzehn Jahren beobachtet, dokumentiert und erzählt er Geschichten für ein anderes Morgen — in Dokumentarfilmen, Porträts, Werbefilmen. Im Zentrum eine Frage: Wie führen Menschen, wenn niemand zusieht?

Aus dieser Bewegung sind ausgezeichnete Kinodokumentarfilme entstanden, internationale Kampagnen, der Think Tank wirtschaftneudenken. Heute hält er Räume — einzeln und in Retreats unter Becoming Fully Alive.

Seine Arbeit steht in einer leisen europäischen Linie: die Frage nach der Lebenskunst, neu gestellt in einer Zeit, die alles beschleunigt. Selbstkultivation statt Selbstoptimierung. Verkörperung statt Wissen.

Was er anbietet, ist nicht erworben. Es ist gelebt.

Eine kurze Begegnung, bevor etwas entsteht.

Bevor ein Tag bei Ihnen stattfindet, gibt es ein Vorgespräch. 30 bis 45 Minuten. Sie schildern, woran Ihr Führungskreis gerade trägt. Wir prüfen gemeinsam, welche Spielart die richtige wäre.

Wenn das Format passt, schicke ich Ihnen einen Vorschlag. Wenn es nicht passt, sagen wir das offen.

Kunden für die ich tätig war

  • GLS Bank
  • AVE
  • dm
  • EOS
  • Fiat
  • Bosch
  • Hans-Sauer Stiftung
  • Hogan Lovells
  • OTTO
  • Siemens
  • Volkswagen